Montag, 17. Oktober 2011

Eine Textur.
So wie sie du sie hier in jedem Program welches du benutzt siehst.
Sie werden Verwendet um das was du siehst, was du bedienst, was dich so fasziniert
um dich von dem was in dem Program läuft, jede einzelne Prozedur, jede Variable, abzugrenzen.
Dich interessiert es garnicht, wie es wirklich Funktioniert, wie es Arbgeitet. 

Und so ist es mit uns. 

Jedes Lächeln, jedes Stirnrunzeln, jede Geste der Trauer.
Es sind alles Texturen, die von dem was doch wirklich vorgeht,
was eigentlich ist,
ablenken.
Aber es geschieht unbewusst. Es ist ein automatiesierter Vorgang der uns zu Robotern macht.
Und wir selbst können nicht mehr hinter die
Texturen
unserer Selbst blicken







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