Freitag, 28. Oktober 2011

Nur das denken an bereits gedachte gedanke
Voll mit gummi steinen umrundet und von  aufgeweichten  kanten
In den scherben von plastikflaschen
wird dieses farbloses ich verblassen
Doch ich werd sie nie verlassen
Denn Ich will garkeinen  notausgang
Ich leg mich gern zu anderen leichen
wo eure  Smsn nie  kommen  
Wenn mein herz mir sag
der gewunschte partner sei gerade nicht mehr zu erreichen
Nein ich seh nicht schwarz fur meine doch noch kommende zukunft
Ich bin ja doch blind
Und wurd im winter geboren
Die letzte jahreszeit des leben
Ich bin ja stur wie ein kind
Bleib bei dusteren gedabken kleben
In meiner mittelalterliche zunft
In der nur schwarze ritter leben
Und hab verloren das streben
Nach den stäben und Fäden 
In deren netz in dem ich mich selber verdrehe
Und ertrinke in der angst
Die du mir machst wenn du sagst das ich sie habe

Dienstag, 18. Oktober 2011

Gewohnheit
Eine vegetarische Familie bekommt einen Sohn. Er Wird ebenfalls durch die Erziehung seiner Eltern Vegetarier. Er sagt er würde Fleisch garnicht wirklich kennen. Er braucht es nicht. Er will es nicht.
Er Probiert es nicht.  
 
Sin WIR als Gesellschaft nicht genauso? Wir werden in eine Gesellschaft hereingeboren, lernen Dinge so zu tun wie die älteren Generationen. Lernen Eigenschaften, Arten und Weisen, Wege und die Welt so wie sie unsere Eltern sehen. Wir lernen gewisse Dinge sehen, die schon vorher gesehen worden sind.
Aber was ist mit jenen, die nie gesehen worden sind?
Können wir sie erst garnicht sehen, weil wir sie erst garnicht verstehen, garnicht das Wissen haben sie zu sehen? Weil wir Generationen über Generationen über Generationen  es anders gelernt haben und uns so nun garnicht mehr 
die Tür offensteht
um sie zu erkennen oder zu erlernen?
Was verpassen wir dadruch?
Es gibt keine Antwort.
 
Denn sie wurde uns nie beigebracht.

Montag, 17. Oktober 2011

Eine Textur.
So wie sie du sie hier in jedem Program welches du benutzt siehst.
Sie werden Verwendet um das was du siehst, was du bedienst, was dich so fasziniert
um dich von dem was in dem Program läuft, jede einzelne Prozedur, jede Variable, abzugrenzen.
Dich interessiert es garnicht, wie es wirklich Funktioniert, wie es Arbgeitet. 

Und so ist es mit uns. 

Jedes Lächeln, jedes Stirnrunzeln, jede Geste der Trauer.
Es sind alles Texturen, die von dem was doch wirklich vorgeht,
was eigentlich ist,
ablenken.
Aber es geschieht unbewusst. Es ist ein automatiesierter Vorgang der uns zu Robotern macht.
Und wir selbst können nicht mehr hinter die
Texturen
unserer Selbst blicken







Texten
Das hier ist jediglich ein Textblock, wer auf tolle Fotographien aus ist, der ist hier fehl am Platz.
     Wer unfähig ist, tiefere Sinne zu erkennen und zu verstehen, ist es auch.
Aber der, der dazu nicht fähig ist, ist des Lebens nicht fähig, denn in dieser verrückten welt, hat alles seine                 Ursache und seinen Uhrsprung.